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Eine Einladung in die innere Weite. Dieses erste Kapitel führt in den Heißluftballonweg ein: nicht als Methode zur Selbstoptimierung, sondern als Erinnerung an etwas, das längst in dir vorhanden ist. Es geht um innere Weite, um das Loslassen des ständigen Ziehens und um vier einfache innere Bewegungen: Anhalten, Spüren, Akzeptieren, Übergabe. Ein stiller Einstieg in einen Weg, der nicht irgendwohin führt – sondern zurück zu dir selbst. Der Beitrag Der innere Heißluftballonweg · Kapitel 1/8 erschien zuerst auf Sascha Planert.

Gefühle sind in der Psychologie sowie auch in der Spiritualität ein zentrales Thema. Einem Gefühl vollkommen zu begegnen und es zuzulassen, kann viele innere Knoten lösen. Häufig wird ein Gefühl jedoch gedanklich bearbeitet, obwohl das Spüren der Körperempfindungen wesentlich ist. Aus was sich ein Gefühl eigentlich zusammensetzt und wie du es genau fühlst, erfährst du in dieser Folge. Der Beitrag Wie du ein Gefühl wirklich fühlst erschien zuerst auf Sascha Planert.

Diese Meditation führt dich wieder in dein tiefes und stilles Herz. Zu Beginn wird durch die Atmung Körperspannung abgegeben. Nach einer Erdung sowie Herzverbindung kannst du fühlen was jetzt da ist. Dadurch fließt Gefühlsenergie ab und du nimmst einen unverwechselbaren Frieden wahr. Abschließend sendest du der Welt deine innere Akzeptanz weiter. Der Beitrag Meditation – Entfalte deine Herzverbundenheit erschien zuerst auf Sascha Planert.

Lass alle Widerstände fallen und lausche dem was da ist. Gedanken, Empfindungen, oder Gefühle – Alles darf da sein. Mutig begegnest du jeder Energie. Damit kannst du Ballast abwerfen und Freude im Herzraum spüren. Bleibe auch daran nicht kleben und schließe in voller Güte die ganze Welt mit ein. Somit kannst du grenzenlose Freude erfahren. Der Beitrag Meditation – Grenzenlose Freude erschien zuerst auf Sascha Planert.

Oft sind wir so hart zu uns. Viele Dinge an uns können wir nicht so einfach annehmen. Da ist ganz oft ein „hättest“, „solltest“ und „müsstest“. Dadurch entstehen Spannungen, die auch körperliche Auswirkungen haben können. In dieser Meditation begleite ich dich zu einer freundlichen Haltung dir selbst gegenüber – Alles darf da sein. Der Beitrag Meditation – Heilendes Selbstmitgefühl erschien zuerst auf Sascha Planert.

Die Atmung ist so normal und doch so häufig unbewusst. Dabei kann sie dich bis hin zur absoluten Glückseligkeit begleiten. Sie ist echter als alle Gedanken sowie Emotionen, dennoch bleibt die Atmung meistens unbemerkt. Vor allem zwischen zwei Atemzügen kannst du besonders gut zu dir finden und Erstaunliches erfahren. Diese Zusammenhänge möchte ich dir heute spürbar näherbringen. Der Beitrag Die Kraft der Atmung als spirituelles Werkzeug erschien zuerst auf Sascha Planert.

Wahre Gelassenheit ist kraftvoll und lässt dich am Leben teilhaben, sie hat nichts mit zurückziehender Coolness zu tun. Genau deswegen kannst du durch Gelassenheit viel bewegen sowie glücklich sein. Du erfährst in dieser Folge die zwei wesentlichen Aspekte von Gelassenheit und wie sie zur Meisterung deines Lebens beitragen. Der Beitrag Wie du mit Gelassenheit das Leben meisterst erschien zuerst auf Sascha Planert.

Klar, dir gefällt die Vorstellung von dauerhaftem Glück, unendlicher Gelassenheit, tiefer Erfüllung und ansteckender Lebensfreude. Doch für die meisten Menschen bedeutet das eine intensive innere Arbeit und Selbstbegegnung – und das ist das Unbequemste, was es überhaupt gibt. Warum und was das für dich im Alltag bedeutet, erfährst du in dieser Folge. Der Beitrag Warum Spiritualität unbequem ist erschien zuerst auf Sascha Planert.

Das Tor zur Glückseligkeit steht dir jederzeit zur Verfügung, leider übersiehst du es die ganze Zeit. In dieser Meditation zeige ich dir, wie du es öffnen kannst. Ohne Hilfsmittel, kannst du für dich durch einen einfachen Prozess deine Glückseligkeit entdecken – Zuerst in Ruhe und dann auch im Alltag. Der Beitrag Meditation – Versinke in Glückseligkeit erschien zuerst auf Sascha Planert.

Welches Bild hast du beim Wort Meditation im Kopf? Oft wird nur auf ein Ergebnis gehofft. Viel wichtiger ist dabei das „Wie“. Durch welches Tor erreichst du einen meditativen Zustand? Dafür sind die Augen ein sehr gutes Werkzeug. Warum und was du dabei beachten solltest, erfährst du in diesem Podcast. Der Beitrag Wie deine Augen als Meditationswerkzeug dienen erschien zuerst auf Sascha Planert.