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Viele Unternehmen setzen auf Design Systeme wie SAP Fiori – doch welchen Einfluss haben UX und Design tatsächlich auf Softwareentscheidungen? In einer weiteren Podcast-Folge spricht Host Timo Eising mit den zwei sovanta Experts Melisandra Rahner und Alexander Lenhart darüber, warum Entscheidungen selten auf UX allein basieren. Stattdessen stehen Vertrauen, technologische Faktoren und bestehende Systeme im Fokus. "Wenn der User eine Standard-App verlässt und in eine Custom-Lösung wechselt, sollte es keinen kompletten Shift im Look & Feel geben." (Melisandra Rahner, Client Partner, sovanta) Warum ist Vertrauen entscheidend für die Wahl einer Lösung? In dieser Folge des sovanta UX Design Podcast spricht Timo Eising mit seinen Gästen über SAP Fiori und die Rolle von UX Design in SAP-Lösungen. Die Beobachtung: Unternehmen entscheiden sich nicht primär wegen des Designs oder der User Experience für eine Lösung. Vielmehr geht es darum, ob ein Anbieter die eigenen Anforderungen versteht und diese zuverlässig umsetzen kann. Vertrauen entsteht dabei nicht nur durch Marken oder Referenzen, sondern auch durch konsistente Nutzererfahrungen, stabile Prozesse und bekannte Muster. UX spielt hier also eine wichtige Rolle. Doch wieso wird UX häufig erst im zweiten Schritt wirklich relevant, wenn es um Akzeptanz und Nutzung im Alltag geht? Warum bewegen sich Unternehmen im SAP-Umfeld weg von individuellen Designlösungen hin zu etablierten Standards? Und wie werden Design Systeme wie SAP Fiori erfolgreich eingesetzt? Diesen Fragen stellen sich die sovanta Experts Melisandra Rahner und Alexander Lenhart. UX als Erfolgsfaktor – nicht als Kaufgrund Das Fazit: Gute UX ist selten der ausschlaggebende Faktor bei der Auswahl von Business Software. Sie entscheidet jedoch maßgeblich darüber, ob eine Lösung langfristig akzeptiert, verstanden und effizient genutzt wird. Gerade im Zusammenspiel mit Change Management zeigt sich: Der größte Hebel liegt oft nicht in der Technologie, sondern beim Menschen. Jetzt reinhören und verstehen, warum Vertrauen, Standardisierung und UX gemeinsam über den Erfolg von Business Software entscheiden. Diesmal zu Gast Als Client Partner bei sovanta kennt Melisandra Rahner den SAP-Markt, Kundenbedürfnisse und Entscheidungsprozesse. Sie erlebt täglich, wie Unternehmen Softwareentscheidungen treffen und worauf es dabei wirklich ankommt. Alexander Lenhart ist Senior UX Designer bei sovanta mit über 10 Jahren Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Enterprise-Anwendungen. Sein Fokus liegt auf User Experience im SAP-Umfeld sowie auf der Gestaltung effizienter Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Viele Unternehmen starten mit großen Erwartungen in ein SAP Fiori-Projekt: moderne Oberflächen, bessere Nutzererlebnisse und effizientere Prozesse. Doch die Realität zeigt: Projekte scheitern oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen, fehlender Kommunikation und unklaren Zielbildern. In der nächsten Podcast-Folge sprechen Host Timo Eising und sovanta UX-Experte Alexander Lenhart darüber, wann ein SAP Fiori-Projekt auf einem guten Weg ist – und was typische Indikatoren dafür sind, dass ein Projekt scheitern wird. "Wenn Excel nach dem Go-Live noch existiert, ist das Projekt gescheitert" (Alexander Lenhart, Senior UX Designer, sovanta) Erfolg ist Definitionssache In dieser Folge des sovanta UX Design Podcasts sprechen die zwei sovanta UX Experts Timo Eising und Alexander Lenhart über ihre jahrelange Erfahrung in SAP Fiori-Projekten. Dabei sind beide sich einig: der Erfolg eines SAP Fiori-Projektes ist nicht eindeutig definiert. Denn jeder Stakeholder bewertet ein Projekt anders. Während das Management auf Zeit und Budget schaut, zählt für Endnutzer vor allem die User Experience im Alltag. Und genau in diesen unterschiedlichen Perspektiven liegen schon die häufigsten Gründe, warum SAP Fiori Projekte häufig scheitern: Unterschiedliche Erwartungen, mangelnde Kommunikation und unklare Zielbilder. Was sind typische Warnsignale, die Unternehmen oft einfach übersehen? Welche Rolle spielen Excel Sheets oder auch die Performance einer Anwendung? Und warum sprechen wir bei SAP Fiori nicht nur von einem Design System, sondern von einem Mindset? Fazit: SAP Fiori ist mehr als Technologie SAP Fiori-Projekte sind zu einem großen Teil Change-Projekte. Es geht darum, Arbeitsweisen zu verändern, Nutzer einzubeziehen und ein gemeinsames Verständnis zu schaffen – es zeigt sich ein Unterschied zwischen Projekten, die nur „live gehen“, und solchen, die echten Mehrwert schaffen. Jetzt reinhören und verstehen, wann Fiori-Projekte scheitern – und wann sie wirklich erfolgreich sind. Diesmal zu Gast Alexander Lenhart ist Senior UX Designer bei sovanta mit über 10 Jahren Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Enterprise-Anwendungen. Sein Fokus liegt auf User Experience im SAP-Umfeld sowie auf der Gestaltung effizienter Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Wie lassen sich kreative Zusammenarbeit, neue Technologien und aussagekräftige Ergebnisse in kürzester Zeit verbinden? Die Antwort hierzu lautet: Mit einem Hackathon. In dieser Folge des UX Design Podcasts spricht Host Timo Eising mit den sovanta UX Designern Farah Entezari-Hemberger und Christophe Chan Hin darüber, wie Hackathons bei sovanta eingesetzt werden, warum sie weit mehr sind als klassische Tech-Events und wie Unternehmen davon nachhaltig profitieren können. Gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, stärkt den Zusammenhalt – und genau diese Teamkultur ist für uns extrem wichtig. (Farah Entezari-Hemberger, UX Research & Design bei sovanta) Mehr als nur Code: Warum Hackathons nach Corona neu beleben Kern der Folge ist die Frage, wie Organisationen nach der Corona-Zeit wieder frischen Wind, mehr Experimentierfreude und lebensfrohe Energie ins Büro bringen können. Farah und Christoph erzählen, warum sie 2023 den internen Hackathon bei sovanta ins Leben gerufen haben: als Raum für neue Technologien, kreative Zusammenarbeit und echten Teamspirit. Schnell sichtbare Ergebnisse, funktionierende Prototypen und Spielraum zum Testen neuer Technologien und vieles mehr erwarten das Team bei jedem sovanta Hackathon. Ein Hackathon muss dabei nicht automatisch in einer Nachtschicht enden – wichtiger sind klare Ziele, interdisziplinäre Teams und ein Rahmen, der kreative Arbeit ermöglicht. Die Folge beleuchtet außerdem die Unterschiede zwischen internen und externen Hackathons. Welche Rolle spielen KI-Tools, Low-Code-Plattformen oder neue Methoden? Und wie können User frühzeitig eingebunden werden, etwa durch Mini-Research oder kurze Interviews? Podcast-Inhalte: Hackathon als Booster Warum Hackathons mehr sind als reine Innovations– oder Tech–Events Wie interdisziplinäre Teams zu besseren Ergebnissen kommen Welche Rolle KI, Low-Code und neue Tools im Hackathon spielen Wie Nutzerfeedback direkt in Prototypen einfließen kann Was Unternehmen aus Hackathon-Ergebnissen konkret lernen können Fazit: Raum schaffen für kreative Energie Hackathons bringen Tempo, Experimentierfreude und frischen Austausch in Unternehmen. Durch diesen Innovations-Booster werden für Teams spannende Möglichkeiten geschaffen, Neues auszuprobieren (von AI bis Process Automation), Ideen zu testen und in kurzer Zeit greifbare Ergebnisse und funktionierende Prototypen zu produzieren. Und genau diese Mischung aus Struktur und kreativem Chaos macht das Format so wertvoll – sowohl intern als auch extern. Am Ende steht eine klare Entscheidungsgrundlagen: Was funktioniert? Was nicht? Was lohnt sich weiterzuverfolgen? Jetzt reinhören und erfahren, wie Hackathons Teams verbinden, Technologien verständlich machen und Innovation ganz konkret erlebbar wird. Diesmal zu Gast Mit ihrer langjährigen Erfahrung in UX Design und Workshop Facilitation steht Farah Entezari-Hemberger sovanta-Kunden aus ganz verschiedenen Bereichen als Senior UX Designerin in Projekten zur Seite. Christophe Chan Hin hat als Senior UX Designer bereits viel Erfahrung in ganz verschiedenen Kundenprojekten gesammelt. Gemeinsam mit ein paar Kolleginnen und Kollegen bildet er zudem das Research Ops-Team, das das Thema UX Research innerhalb der sovanta stetig weiterentwickelt.

Wie viel Psychologie steckt eigentlich in gutem UX Design? Mehr, als viele denken. In dieser Folge des UX Design Podcasts spricht Host Timo Eising mit der Psychologin und UX-Expertin Verena Seibert-Giller darüber, warum menschliche Kognition, Wahrnehmung und Emotionen die Grundlage jeder guten Nutzererfahrung bilden – und weshalb Technik ohne Verständnis fürs Gehirn oft scheitert. Wenn wir mit einem Produkt arbeiten, egal wie gut wir es designen: Ist es nicht darauf abgestimmt, wie Menschen wirklich denken, wahrnehmen und sehen, wird es nie funktionieren. Verena Seibert-Giller, UX Psychology Warum Psychologie der unterschätzte Gamechanger in UX ist Diese sovanta Podcast-Folge taucht tief ein in die Frage, wie Menschen Entscheidungen treffen, wie Stress unsere Fähigkeit beeinflusst, Systeme zu bedienen, und warum Veränderung für das Gehirn grundsätzlich ein Risiko darstellt. Ob digitale Transformation, neue Software oder veränderte Prozesse – die menschliche Seite entscheidet darüber, ob etwas angenommen wird oder scheitert. Podcast-Inhalte: Warum unser Gehirn nur einen winzigen Bruchteil der Informationen bewusst verarbeitet Wieso Nutzer selbst „bessere“ Features nicht automatisch verwenden Welche Ängste in Transformationsprozessen auftreten – und wie man sie psychologisch auffängt Wie Designteams besser kommunizieren können, wenn man psychologische Muster versteht Warum Personas oft in die falsche Richtung führen und wie Skill-Matrizen helfen Welche Rolle Vertrauen (oder „Verlassen auf“) bei AI spielt – und warum echtes Vertrauen neurologisch etwas völlig anderes ist Praktische Werkzeuge aus der Psychologie für UX-Teams Verena gibt Einblick in ihre Psychologie-Karten – ein Set aus 50 zentralen psychologischen Konstrukten, die Design-, Research- und Produkt-Teams nutzen können, um bessere Entscheidungen zu treffen: Von Wahrnehmungsfehlern über Entscheidungsmechaniken bis hin zu konkreten Dos & Don’ts für komplexe UX-Projekte. Was können Unternehmen konkret daraus ziehen? • Realistischere Planung von Transformationsprojekten • Höhere Akzeptanz bei neuen Systemen durch das Adressieren echter Nutzerbedürfnisse • Weniger Reibung zwischen Design, Produkt und Technik • Klarere Entscheidungen dank psychologischer Grundlagen • Weniger Risiko durch Fehldesigns und „blinde Flecken“ im Team Fazit: Gute UX beginnt im Gehirn Psychologie im UX ist kein „Nice to have“ – sie ist die Basis dafür, dass Menschen Systeme verstehen, annehmen und nutzen. Wer digitale Produkte entwickelt, sollte verstehen, wie Wahrnehmung, Stress, Gewohnheit und Entscheidungsprozesse funktionieren. Genau darum geht es in dieser Folge. Jetzt reinhören – und erfahren, wie Psychologie UX-Design wirklich verändert. Und für alle, die noch mehr zu dem Thema erfahren wollen: Hier geht es zum Business & Psychology Podcast. Diesmal zu Gast Verena Seibert-Giller ist Psychologin, Autorin und Beraterin mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle Mensch-Technik. Sie ist zudem die Entwicklerin der UX-Psychologie-Karten und Expertin für angewandte Kognitionspsychologie in digitalen Produkten.

Kann man User Experience eigentlich messen? Klar! Und zwar mit dem sovanta UX Score, einer eigens entwickelten Lösung, mit der sich die Nutzererfahrung von Business-Applikationen strukturiert und datenbasiert erfassen lässt. In dieser Folge des UX Design Podcast spricht Host Timo Eising mit seinen Design-Kolleginnen Carolin Harms und Svenja Spannagel darüber, wie das genau funktioniert und warum es so wichtig ist, die UX einer Anwendung zu überprüfen. Nur was man misst, kann man auch verbessern. Und UX ist zu wichtig, um es dem Bauchgefühl zu überlassen. (Carolin Harms, Head of Design, sovanta) Diesmal im Fokus: Die Geschichte hinter dem sovanta UX Score In dieser Folge widmet sich Host Timo Eising mit seinen zwei Gästen Carolin Harms und Svenja Spannagel der Messbarkeit von User Experience. Dabei im Fokus: Der sovanta UX Score. Warum brauchte es einen „neuen“ Score? Welche Rolle spielen die bekannten Usability-Skalen wie SUS oder TAM? Wie misst man die UX komplexer Business-Systeme? Welche Besonderheiten von SAP-basierten Anwendungen muss der UX Score berücksichtigen? Und wann und wie kommt der Score zum Einsatz? Wie profitieren Unternehmen konkret vom UX Score? Objektive Vergleichswerte über Anwendungen, Releases und Zeiträume hinweg Faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen für Roadmaps, Budgets und Weiterentwicklungen Kombinationsmöglichkeiten mit qualitativen Methoden wie Interviews oder Usability Tests Unterstützung bei der UX-Strategie und dem Kulturwandel hin zu mehr Nutzerzentrierung Fazit: UX als KPI denken UX ist kein weiches Bauchgefühl mehr – sondern eine messbare Größe. Mit dem UX Score liefert sovanta ein Tool, das Designqualität sichtbar, vergleichbar und steuerbar macht. Damit wird User Experience zu einem echten KPI für digitale Produkte – und das auf Basis echter Nutzermeinungen. Jetzt reinhören – und erfahren, wie man schon heute UX belastbar messen kann. Diesmal zu Gast Carolin Harms ist Head of Design bei der sovanta AG am Hamburger Standort. Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sie sich mit der Optimierung der User Experience von Business Software. Svenja Spannagel ist mit ihrer Expertise in Kommunikationswissenschaften maßgeblich für UX Research-Methoden wie das UX Audit by sovanta verantwortlich.

UX Design ist längst ein fester Bestandteil moderner Produktentwicklung – doch wie vermittelt man dieses komplexe Thema jungen Design-Studierenden? In dieser Folge des UX Design Podcasts sprechen Alexander Lenhart und Joel Ernst, UX Designer bei sovanta, über ihre Lehrtätigkeit an der FH Münster. Dort geben sie einen Kurs zu UX Design – und holen die Studierenden nicht nur methodisch, sondern auch menschlich ab. Ziel des Kurses ist es, den UX-Prozess von Anfang bis Ende erlebbar zu machen – von der Problemdefinition bis zur Lösungsskizze. Die Methodik orientiert sich am „Double Diamond“-Modell: Problem verstehen, Ideen entwickeln, Lösungen gestalten. Alle konsumieren UX – aber wie man es entwickelt, das ist oft ein Aha-Moment. (Alexander Lenhart, Senior UX Designer, sovanta) Diesmal im Fokus: Zurück an die Hochschule – mit echter Praxiserfahrung Diese UX Podcast-Folge ist etwas für alle angehenden UX Designerinnen und UX Designer. Host Timo Eising spricht mit Joel Ernst und Alexander Lenhart über ihre Lehrtätigkeit an der FH Münster: In nur drei Sessions zu jeweils drei Stunden führen die beiden sovantees durch die Welt des UX Designs. Dabei arbeiten die Studierenden in Gruppen an einer konkreten Aufgabe: Websites aus dem Münsterland mit Optimierungspotenzial (etwa Cafés oder kleine Vereine) werden untersucht, analysiert und mit UX-Methoden neu gedacht. Dabei geht es nicht um fancy UIs, sondern um: Zielgruppen verstehen Nutzerbedürfnisse analysieren Personas entwickeln Prototypen skizzieren Lösungsansätze visualisieren Theorie trifft echte Tools Um den Einstieg zu erleichtern, bringen die beiden nicht nur Theorie mit, sondern auch White-Label-Templates (z. B. für Personas oder Wireframes), ein Framework zur Arbeitsstruktur und Praxisbeispiele aus echten Projekten. Auch KI kommt zum Einsatz – etwa zur Textgenerierung oder bei der Zielgruppenanalyse. So lernen die Studierenden früh, wie Tools wie ChatGPT oder Midjourney in UX-Prozesse integriert werden können – nicht als Ersatz, sondern als Beschleuniger. Aber nicht nur die Studierenden profitieren von den Inhalten der beiden sovantees. Auch Joel und Alex lernen von den Studierenden. Etwa durch Feedback zu Tools, frische Perspektiven oder neue Fragen, die sie zwingen, eigene Prozesse zu hinterfragen. Und manchmal ist da auch einfach Stolz: Wenn Studierende sich zwei Semester später melden und berichten, dass sie wegen des Kurses im UX-Bereich Fuß gefasst haben. UX im Studium – was ist wirklich wichtig? Für alle, die UX lernen (oder lehren) wollen, geben Alex und Joel zum Abschluss diese 4 Tipps: In die Breite gehen: Tools, Methoden, Rollen – im Studium ist die beste Zeit alles auszuprobieren. Fokussiert auf Funktion: Nicht alles muss neu und flashy sein – Best Practices sind oft die bessere Lösung. Den Prozess verstehen: UX ist mehr als Design. Es geht um Strukturen, Abläufe, Kontext. Echte Projekte suchen: Ob Bäcker um die Ecke oder Verein aus dem Dorf – jede echte Aufgabe bringt einen weiter. Der Kurs an der FH Münster zeigt: UX ist nicht nur ein Thema für Agenturen und Konzerne – sondern auch eine Frage der Haltung, des Denkens und der Vermittlung. Mit viel Herzblut und Humor gelingt es Joel und Alex, Studierenden den Funken für Nutzerzentrierung zu vermitteln. Jetzt reinhören – und erfahren, wie UX-Lehre heute funktioniert. Diesmal zu Gast Joel Ernst und Alexander Lenhart sind UX Designer bei sovanta. Beide kommen ursprünglich aus dem Designbereich – Joel hat selbst an der FH Münster studiert, Alex war u.a. als Art Director tätig, bevor es ihn ins Münsterland verschlug. Heute bringen sie gemeinsam ihre UX-Expertise in die Lehre ein. Was sie antreibt? Vor allem der Wunsch, Erfahrungen aus der Praxis mit der nächsten Generation zu teilen – und UX stärker in den Hochschulalltag zu bringen. Denn oft ist User Experience noch unterrepräsentiert im Designstudium. Dabei ist sie zentral für jedes digitale Produkt.

Den Einstieg als UX Designer hat Joel Ernst erfolgreich gemeistert – aber wie kam er zu uns? Joels Reise beginnt früh: Schon im Kindergarten malt er mit Hingabe immer wieder dasselbe Motiv – eine Burg. Ein kreatives Talent, das sich durchzieht: Über eine schulische Laufbahn mit Schwerpunkt Kunst und Gestaltung landet er im Designstudium an der MSD Münster. Dort entdeckt er schließlich die Welt des digitalen Produktdesigns – und bleibt. Über Joels spannenden Weg von der Burg im Kindergarten bis hin zur Gestaltung von Enterprise-Anwendungen in SAP-Projekten spricht er mit Host Timo Eising in einer neuen Podcastfolge. Ich habe immer schon Dinge erschaffen – jetzt eben digitale. (Joel Ernst, UX Designer, sovanta) Vom Werkstudent zum Designer im SAP-Umfeld Diese UX Podcast-Folge ist etwas für alle angehenden UX Designerinnen und UX Designer. Host Timo Eising spricht mit Joel Ernst, UX Designer bei sovanta über seinen Einstieg bei uns. Wie hat er von sovanta erfahren? Was reizt ihn an der Arbeit bei sovanta besonders? Und wie steht er als Designer zu der Komplexität des SAP Enterprise-Umfelds? UX in SAP-Projekten: Was für viele wie ein harter Bruch klingt – von kreativer Hochschule zur strukturierten SAP-Welt – beschreibt Joel als logische Entwicklung. Denn gutes UX Design bedeutet nicht nur Kreativität, sondern vor allem Struktur, Logik und Nutzerzentrierung. Joel hat früh gemerkt, dass er gerne Dinge ordnet. Und genau das braucht man, wenn man komplexe SAP-Prozesse neu denkt. Egal ob Nutzerinterviews, Workshop-Vorbereitung oder UI-Design – Joel ist mittendrin, wenn aus Anforderungen echte Erlebnisse werden. Besonders spannend findet er die Momente, in denen der User am Ende sagt: „Wow, das funktioniert jetzt viel besser als vorher!“ Am Ende gibt Joel noch einen Tipp für den Einstieg als UX Designer bei sovanta: „Habt keine Angst, wenn ihr nicht alles abdeckt. Zeigt im Portfolio lieber, wie ihr denkt – wie ihr zu euren Lösungen kommt. Das ist oft spannender als nur das Endergebnis.“ Wer also Lust hat, an der SAP-Welt von morgen mitzuwirken, der sollte unbedingt reinhören. Jetzt die ganze Folge hören und mehr über Joels Weg zu sovanta erfahren! Diesmal zu Gast Joel Ernst ist UX Designer bei sovanta. Zunächst ist er als Werkstudent eingestiegen und dann schließlich dauerhaft Teil des Teams geworden. Von Nutzerinterviews über Workshops bis hin zu UI-Design – Joel unterstützt unser Team in Projekten für ganz verschiedene Kunden.

Designer brauchen Austausch, Inspiration – und manchmal auch einfach ein entspanntes Abendprogramm und gute Gespräche. Genau das bietet die UXPLORE, ein UX-Community-Event im Rhein-Neckar-Kreis, das seit einiger Zeit die Region belebt. In dieser Folge des UX Design Podcasts spricht Host Timo Eising mit den drei Köpfen hinter dem Meetup: Svenja Spannagel und Christoph Chan Hin, beide UX Designer bei sovanta, sowie Patrick Richter, Gründer von Averton Digital. Wie aus einem spontanen Mittagessen ein lebendiges Format für UX-Professionals wurde – das verraten wir in dieser Episode. Die Leute waren im Home Office, der Austausch fehlte – da war es einfach an der Zeit, etwas Neues zu starten. (Christophe Chan Hin, Senior UX Designer, sovanta) Diesmal im Fokus: Von der Idee zur UXPLORE – wie alles begann Die drei Gäste erzählen Host Timo Eising von dem Moment, an dem die Idee zur UXPLORE entstand. Und der war eher zufällig. Denn Patrick Richter hatte sich mit Svenja Spannagel eigentlich nur über ein UX-Tool austauschen wollen – doch das Treffen wurde zur Initialzündung: Warum gibt es eigentlich keine regelmäßigen UX-Meetups mehr in der Region? Gemeinsam mit Christoph Chan Hin formierte sich schnell ein kleines Orga-Team. Was macht die UXPLORE besonders? Was bleibt hängen? Was waren bisher die Highlights? Die drei UXler lassen gemeinsam die vergangenen Events Revue passieren. Dabei ist vor allem auch das Format im Fokus: Locker, praxisnah und offen. Die Events bringen UX-Professionals aus unterschiedlichen Kontexten zusammen – von B2B bis Agentur, von Einzelkämpfern bis UX-Leads. Die Mischung macht’s. Die Vorträge sind bewusst praxisnah, keine Folien-Schlachten. Stattdessen geht es darum, Impulse für den nächsten Arbeitstag mitzunehmen – und Gespräche auf Augenhöhe zu führen. Am 26 Juni geht die UXPLORE in die nächste Runde. Auch Quereinsteiger sind willkommen – genauso wie Entwickler, Product Owner oder Marketing-Leute, die UX aus einer anderen Perspektive kennenlernen möchten. Die Community lebt vom Austausch – und vom gemeinsamen Anpacken: sei es bei der Organisation oder beim Aufblasen der Luftballons für den Geburtstag der UXPLORE. Ausblick: Und die UXPLORE wächst Nach erfolgreichen Events in Heidelberg und Mannheim ist eine größere Konferenz in Planung. Auch eine Tagesveranstaltung ist perspektivisch denkbar. Die Organisatoren sind offen für Kooperationen und Sponsoringpartner. Und wer Lust hat, selbst mal auf der Bühne zu stehen: Unbedingt melden! Die UXPLORE versteht sich als Plattform von UXler für UXler – zum Ausprobieren, Lernen und Wachsen. Jetzt reinhören – und vielleicht am 26. Juni direkt selbst vorbeikommen! Website: www.uxplore-rhein-neckar.de Die Events sind auch hier gelistet: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.meetup.com/uxplore-rhein-neckar/&ved=2ahUKEwi-89enoLSNAxVdAtsEHdBiAP8QFnoECBoQAQ&usg=AOvVaw0VtJ8IIeHYa9jTrcYErEtI Einblicke hinter die Kulissen auf Instagram: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.instagram.com/uxplore_rhein_neckar/&ved=2ahUKEwi-89enoLSNAxVdAtsEHdBiAP8QFnoECCYQAQ&usg=AOvVaw3wv1-K52JxYfysTbdCDW3c Diesmal zu Gast Zu Gast in dieser Folge sind die drei Gründer der UXPLORE. Die UXPLORE ist mehr als ein Meetup. Es ist ein Ort für Austausch, Gemeinschaft und Weiterentwicklung. Ob Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger oder Senior UX Lead – hier findet man neue Impulse, ehrliche Gespräche und manchmal auch Konfetti.

Agile Methoden wie Scrum oder Kanban sind in vielen Unternehmen Standard. Doch was steckt wirklich dahinter? Und wie schaffen es Teams, die Methoden sinnvoll im Alltag anzuwenden? In dieser Folge des UX Design Podcasts geht es um das Zusammenspiel von agilen Teams, User Research und erfolgreicher Produktentwicklung. Gemeinsam mit Scrum-Trainer Jan Neudecker wirft unser Host und UX Experte Timo Eising einen tiefen Blick in die Praxis. Agilität ist ein Werkzeug, das uns hilft, mit Unsicherheit besser umzugehen – und Lernen als etwas Positives zu sehen, nicht als Planstörung. (Jan Neudecker, Agile Academy Ambassador / Certified Scrum Trainer, Scrum Academy GmbH) Diesmal im Fokus: Was agile Teams wirklich brauchen In dem Gespräch mit Jan Neudecker deckt Host Timo gemeinsam mit seinem Podcast-Gast auf, was Agilität jenseits von Buzzwords bedeutet und wie Teams Agilität gewinnbringend einsetzen können. Er erklärt, warum Agilität vor allem hilft, mit Unsicherheit umzugehen, und wie Teams schneller zu echten Erkenntnissen gelangen – indem sie sich trauen, Fehler als Lernchance zu begreifen. Diese Fragen werden im Podcast diskutiert: Welche Rolle spielt das Thema Nutzerfokus in der Produktentwicklung? Wie können Teams durch frühes Nutzerfeedback immense Kosten sparen? Und wie bindet man echte Nutzer in Reviews oder Workshops ein statt Entscheidungen auf Annahmen zu gründen? Welche Rollen gibt es im Scrum-Team? Und warum ist Empathie im agilen Setting so wichtig? Und wieso sind UX Design und Agilität ein unschlagbares Duo? Fazit Diese Learnings gibt der Scrum-Trainer mit auf den Weg: Sprecht mit den Nutzern – nicht nur am Anfang! Traut euch, unfertige Dinge zu zeigen und Feedback einzuholen. Schafft Räume, in denen auch wilde Ideen erlaubt sind – denn Innovation entsteht oft außerhalb des Bekannten. Jetzt reinhören und erfahren, wie Agilität wirklich funktioniert – mit echter Nutzerzentrierung, mutigem Feedback und Teams, die gemeinsam lernen. Diesmal zu Gast Mit über zehn Jahren Erfahrung in Scrum und agilen Methoden unterstützt Jan Neudecker Teams und Organisationen dabei durch Agilität Spitzenleistungen zu erzielen. Als Agile Coach und Certified Scrum Trainer® (CST®) durfte er bereits mehr als 1000 Fach- und Führungskräfte auf ihrem Weg zu mehr Agilität begleiten. Ob Start-up oder globaler Konzern – sein Fokus liegt stets auf praxisnahem, interaktivem Lernen.

Braucht ein UX-Team regelmäßige Trainings? Welche Methoden helfen, um Wissen aktuell zu halten und neue Tools sowie Techniken zu integrieren? In dieser Folge des UX Design Podcasts sprechen Thomas Bechberger und Timo Eising darüber, wie man Designer und andere Teammitglieder gezielt weiterentwickeln kann. Training bedeutet nicht nur, Neues zu lernen, sondern auch vorhandene Fähigkeiten zu festigen und zu verbessern. (Thomas Bechberger, sovanta UX Design Lead Diesmal im Fokus: UX-Training, Jour-Fixe und Lernkultur im Team Unser Host Timo hat in dieser Folge sovanta UX Design Lead Thomas zu Gast. Das Gespräch dreht sich um die verschiedenen Ebenen des Trainings: individuelles Lernen, Team-Training und firmenweite UX-Weiterentwicklung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Jour-Fixe-Format, das im Team etabliert wurde. Dabei werden Themen gemeinsam bestimmt, Wissen ausgetauscht und aktuelle Herausforderungen diskutiert. Die Episode beantwortet unter anderem folgende Fragen: Wie können UX-Designer ihr Wissen regelmäßig auffrischen? Warum ist eine offene Lernkultur im Team so wichtig? Welche Formate – von Expertenrunden bis zu internen Workshops – funktionieren besonders gut? Wie lassen sich neue UX-Methoden und Tools nachhaltig im Unternehmen verankern? Fazit Lernen geschieht nicht nur durch formale Trainings, sondern auch durch den Austausch im Team. Die richtige Balance aus Theorie und Praxis hilft dabei, kontinuierlich besser zu werden und gemeinsam zu wachsen. Jetzt reinhören und mehr erfahren. Diesmal zu Gast: Thomas Becherberger ist Lead UX Designer bei sovanta und hat schon zahlreiche Kunden durch verschiedene Workshop-Format geführt. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung von Designsystemen.