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Thomas Haas, ein Wirtschaftsinformatiker und Strategieberater, hilft Unternehmen dabei, den Wandel und die Transformation zu gestalten. Das Gespräch mit Sheila Emmenegger konzentriert sich hauptsächlich auf die Dauerbrennerthemen Change und Transformation, wobei Thomas seine Erfahrungen und Perspektiven zu diesen Konzepten, der Messbarkeit von Kultur und der Rolle von Technologie im Wandel teilt. In dieser Folge erfährst du: Wie die Konzepte von „Change“ und „Transformation“ zusammenhängen – und worin sie sich unterscheiden? Die essenzielle Bedeutung des kleinen Wörtchens „Warum“, um einen erfolgreichen Transformationsprozess zu starten. Wie man Betroffene eines Transformationsprozesses zu Beteiligten macht. Wie man den Wandel in der Unternehmenskultur messen kann und vieles mehr Bestes Zitat der Folge: „Die Transformation löst dann bei den Individuen und Teams eine Serie von kleinen oder großen Changes aus, die schön orchestriert ein neues gutes Ganzes ergeben.“ Links zur Folge: Thomas' Profil bei GoBeyond Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA

Die Zukunft der Arbeit braucht mehr als Technologie-Know-how: „Future Skills sind nicht per se neue Fähigkeiten“, erklärt Eva Pauline Bossow in der neuesten Folge von „berry works“. Die Unternehmerin und Beraterin räumt mit einem verbreiteten Missverständnis auf: Es geht nicht primär um digitale Kompetenz, sondern um den Wert vergessener Qualitäten – etwa handwerkliches Können und emotionale Intelligenz im digitalen Kontext. Nach Stationen im IT-Sektor, Hochschulwesen und in der Kulturbranche berät Eva heute Unternehmen auf ihrem Weg in die Zukunft. Im Gespräch mit Moderatorin Sheila Emmenegger deckt sie dabei einen blinden Fleck vieler Organisationen auf: „Jedes Unternehmen ist die Summe der Skills seiner Mitarbeitenden – und meistens kennen sie diese gar nicht vollständig.“ Während Firmen verzweifelt nach neuen Talenten suchen, schlummern unentdeckte Fähigkeiten bereits in den eigenen Reihen. Eva bringt auch überraschende Perspektiven ein: Während die Wirtschaft nach Digitalkompetenz schreit, fehlen zunehmend Handwerker. Während Zertifikate und lange Ausbildungen dominieren, braucht die Arbeitswelt eigentlich „agile Schnellboote“ für hochspezifisches Lernen. Und während wir hybrides Arbeiten als technisches Problem betrachten, scheitert es oft an mangelnder digitaler Empathie. Am Ende streifen Eva und Sheila auch noch das spannende Thema „Synthetische Kreativität“ – die Kunst, als Mensch mit KI zusammenzuarbeiten und dabei mehr zu erreichen als jede Seite allein könnte. In dieser Folge erfährst du: Welche Fähigkeiten/Skills heute und in Zukunft Trumpf sind Was ein Skill Disruption Index ist – und wie du ihn für deinen eigenen Job nutzen kannst *Warum klassische Ausbildungswege für die Zukunft der Arbeit nicht mehr ausreichen Wie KI bei der eigenen kreativen Arbeit helfen kann Warum wir mehr emotionale Intelligenz in Zeiten der Digitalisierung brauchen und vieles mehr Bestes Zitat der Folge: „Jedes Unternehmen ist eigentlich die Summe der Skills seiner Mitarbeitenden – und meistens kennen sie diese gar nicht vollständig, weil jede Person mit einem bestimmten Jobprofil angestellt wurde und das ausfüllt. Aber was diese Person sonst noch für Skills mitbringt, haben Unternehmen oft gar nicht auf dem Schirm.“ Links zur Folge: Die Homepage Eva Pauline Bossows Agentur Evas aktuelles Herzensprojekt „Rhapsody im Pool“ Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA

Aus New Work wird Future Work: Die neueste Folge mit Raphael Boemelburg dreht sich um das Thema „kollaborativer Vorteil" für Innovationen in der modernen Arbeitswelt. Boemelburg, Professor für Kooperationsforschung an der FHNW, diskutiert, wie Unternehmen schneller lernen und innovativer werden können, indem sie interne und externe Barrieren abbauen und stärker zusammenarbeiten. Er stellt den „Collaborative Advantage" dem klassischen Wettbewerbsvorteil gegenüber und analysiert, wie die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Organisationen Innovationen fördert. Zu diesem spannenden Themenkomplex hat er kürzlich ein Buch veröffentlicht: „Collaborative Advantage: How open organizations thrive in volatility". Ausserdem sprechen Raphael Boemelburg und unsere Moderatorin Sheila Emmenegger über „Ambidextre Führung", die sowohl Freiraum für Experimente als auch Disziplin für die Umsetzung erfordert. Der Kooperationsforscher gibt faszinierende Einblicke in Erfolgsbeispiele wie Twint und 365Farmnet, die zeigen, wie Kooperationen mit Wettbewerbern funktionieren können. Zudem plädiert er für eine stärkere Verknüpfung von Technologie und Psychologie, um eine positivere und bedürfnisorientierte Arbeitswelt zu gestalten. In dieser Folge erfährst du: Wie strategische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen zu überraschenden Ergebnissen führt Wie agiles Organisationsmanagement in der Praxis funktioniert Warum zwischenmenschliche Beziehungen für kollaboratives Arbeiten unverzichtbar sind Was Verlässlichkeit bei ambidextrer Führung wirklich bedeutet Knackigstes Zitat der Folge: „Je mehr sich Organisationen nach aussen öffnen, aber auch innere Barrieren abbauen, desto schneller können sie lernen und desto erfolgreicher können sie durch Innovationen neue Wettbewerbsvorteile aufbauen.“ Links zur Folge: Die Homepage zu Raphaels Buch „Collaborative Advantage“ [Raphaels Profil auf der FHNW-Website] (https://www.fhnw.ch/de/personen/raphael-boemelburg) Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA

Wer kennt das nicht? Man sitzt in einem Meeting, hat eine andere Meinung als die Mehrheit – und schweigt trotzdem. Genau solche Situationen beschäftigen Nicole Kopp täglich. Denn sie ist Arbeitspsychologin und New Work Expertin, und als Mitgründerin der Firma „GoBeyond“ begleitet sie Menschen, Teams und Organisationen auf dem Weg in die neue Arbeitswelt. In dieser Folge von «berry works» spricht Nicole mit unserer Moderatorin Sheila Emmenegger über die Kunst der Zusammenarbeit und die Kraft der Wertschätzung. Nach ihrem Psychologie-Studium entschied sich Nicole bewusst gegen die klinische Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen und für die Unterstützung arbeitender Menschen, wie sie sagt. Heute unterstützt sie als gefragte Expertin Unternehmen dabei, ihre Zusammenarbeit zu verbessern und eine Kultur der Wertschätzung zu etablieren. Nicole, die nicht nur eine erfolgreiche Unternehmerin sondern auch Mutter ist, beschreibt ihren Job so: „Meine Aufgabe als Arbeits- und Organisationspsychologin ist es, dafür zu sorgen, dass Teams optimal zusammenarbeiten können.“ Besonders am Herzen liegt ihr dabei das Thema psychologische Sicherheit: „Sie ist dann vorhanden, wenn alle Menschen das Gefühl haben, sie können sich einbringen – ihre Ideen, Meinungen, Kritik oder eigene Fehler zugeben –, ohne dass sie abgestraft werden. Diese Sicherheit ist in den meisten Unternehmen nicht da." Mit einem Augenzwinkern nimmt sie die allgegenwärtige Meeting-Kultur aufs Korn und verrät, dass in hybriden Meetings „90 Prozent der Teilnehmenden nebenbei mit etwas anderem beschäftigt sind“. Die studierte Psychologin scheut sich auch nicht davor, unbequeme Wahrheiten anzusprechen: Von der Meetinglast, unter der viele Unternehmen ächzen, bis hin zu überforderten Führungskräften, die noch im alten „Chef weiss alles“-Modus stecken. Die Folge ist also eine dicke Empfehlung für alle, die sich fragen, warum Meetings oft so ineffektiv sind, was psychologische Sicherheit mit Innovationskraft zu tun hat und wie man eine Kultur der Wertschätzung aufbaut – ganz ohne „schleimig rüberzukommen“, wie Nicole es formuliert. In dieser Folge erfährst du ausserdem: Wie Nicole Führungskräfte befähigt, Führung als Teamaufgabe zu verstehen. Welche Eindrücke sie durch ihre Arbeit in grossen Unternehmen in der Schweiz gewonnen hat. Wie eine richtige Meetingkultur aussieht. Warum unser „uraltes Gehirn“ mit der digitalisierten Arbeitswelt überfordert ist Und warum uns eine kleine Teams-Nachricht bis zu 23 Minuten Fokuszeit kostet. Knackigstes Zitat der Folge: „Wertschätzung sollte als Konzept verstanden werden, als Grundbedürfnis von Menschen und nicht als etwas, das nur mit Lohn abgehalten wird.“ Links zur Folge: Nicoles Homepage Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA

Heute spricht unsere Moderatorin Sheila Emmenegger mit der Coachin Dijana Petranovic über Dijanas Herzensthemen Persönlichkeitsentwicklung und Potentialentfaltung. Wenn sie nicht Einzelpersonen durch Veränderungsprozesse lotst, führt sie Unternehmen mit ihrem Workshop-Format, dem »Team-Powerday«, in die New Work Welt ein. Ihr mentales Toolkit ist spannend und vielfältig: Hypnosetherapie, autogenes Training, Homöopathie, Stressmanagement, Reiki, und und und. Dijana sagt, dass sie jeden Morgen energiegeladen und mit einer großen Neugier auf den anstehenden Tag aufwacht. Beneidenswert! In dieser Folge erfährst du: Wie Dijana andere Menschen befähigt, neue Wege zu gehen und das eigene Potential zu entfalten. Wie eine therapeutische Ausbildung bei der New Work Beratung eingesetzt werden kann. Warum wir auch bei der Arbeit über Gefühle sprechen müssen. Wie Teams und Unternehmen eine neue Art der Zusammenarbeit entdecken. Wie man mit Menschen umgehen sollte, die keine Lust auf New Work haben. Knackigstes Zitat der Folge: „Das fehlt in den meisten Unternehmen: Neugier.“ Links zur Folge: Dijanas Homepage Das von Dijana erwähnte Ikigai-Prinzip: Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA

Welchen Wert hat eine Organisation abseits des Geldes? Was trägt sie zur Gesellschaft bei? Und ist dieser Beitrag nicht wichtiger als Profit? Unternehmen und Organisationen, die regenerativ wirtschaften, haben mehr im Sinn als reines Profitstreben, da wir ja inzwischen auch kollektiv herausgefunden haben, das die meisten verbrauchten Ressourcen in der Wirtschaftswelt endlich sind und die Erde unter der kapitalistischen Sucht nach immer währendem Wachstum zusammenbricht. Heute hat unsere Moderatorin Sheila Emmenegger die Redakteurin Emma Marx zu Gast. Emma arbeitet für die preisgekrönte Zeitschrift »Neue Narrative» aus Berlin und schreibt über die Themen regeneratives Wirtschaften und soziale (Un)gleichheit. Sie sagt: „Eine sozial-ökologische Transformation hat viel damit zu tun, wie wir wirtschaften und miteinander arbeiten, deswegen mache ich das zum Fokus meiner Artikel.“ Das Ziel der Neuen Narrative ist, Menschen in Organisationen das Wissen und die Tools zur Verfügung zu stellen, damit sie befähigt sind, eine bessere, eine sozialere und eine regenerative Arbeitswelt zu erschaffen. Was genau regeneratives Wirtschaften eigentlich bedeutet, wie Emma Marx und das Team der Neuen Narrative arbeiten, warum das Magazin ein Printprodukt sein muss – darüber und über viele weitere spannende Themen geht es in dieser Ausgabe von »berry works«. In dieser Folge erfährst du: Was ist regeneratives Arbeiten? Wie kann man das fördern? Wie Artikel und Tools bei der Neuen Narrative entstehen. Wie man den Wert der Arbeit abseits des Geldes bemisst. Warum es kontraproduktiv ist, die Themen Klimakrise und soziale Ungerechtigkeiten links liegen zu lassen. Und den Zusammenhang zwischen Deep Work, gedanklicher Entfaltung und regenerativen Räumen. Schönstes Zitat der Folge: „Privatwirtschaftliche Unternehmen können sich viel von Stiftungen und NGOs abschauen. Die wirtschaften ja regenerativ. Für die ist die Währung ihrer Arbeit ja Wirkung.“ Links zur Folge: Das Magazin Neue Narrative Die Online-Toolbox für New Work Musik: Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA Photo-Credit Cover (Emma Marx): Hanne Merte Schmidt

Dieses Mal wird's philosophisch bei «berry works»: Unsere Arbeitskultur ist nicht Gott gegeben, sondern sie ist von Menschenhand geschaffen. Momentan profitieren von dieser Arbeitskultur vor allem Männer (genauer Cis-Männer). Noch. Denn seit einiger Zeit gibt es immer mehr Anstrengungen die Arbeitswelt inklusiver, diverser und gendergerechter zu gestalten, denn ein ungerechtes System verschleudert das Potenzial ihrer Mitglieder. Diversity, Inklusion und Gendergerechtigkeit sind keine Mode-Erscheinungen, sondern immer mehr gelebter Alltag. Denn nur eine Arbeitswelt, in der sich alle (!) so wohl wie möglich fühlen, ist eine gute und lebenswerte Arbeitswelt. In dieser Folge spricht unsere Moderatorin Sheila Emmenegger mit Rea Eldem, die mit der von ihr gegründeten Agentur IN-VISIBLE Unternehmen berät, die eine diversere und gendergerechtere Arbeitskultur implementieren wollen. In dieser Folge erfährst du: Warum Diversity am Arbeitsplatz mehr ist als eine Frauenquote einzuführen Welches Potenzial eine echte gendergerechte Arbeitskultur birgt Wie Rea Unternehmen coacht, die sich eine diversere Kultur wünschen Wie es ist, als queere Frau verschiedene Unternehmen zu gründen Was sie antreibt und was sie sich für eine Arbeitswelt wünscht Schönstes Zitat der Folge: „Ich glaube, als Organisation diesen Anspruch zu haben, alles richtig machen zu wollen, das ist falsch. Man wird nie alles richtig machen, man wird es auch nie allen Menschen recht machen. Wir leben leider in einer Welt, die nicht immer gerecht ist. Es geht deshalb darum, eine reflektierende Haltung zu entwickeln, um mit Ungerechtigkeiten bewusst umgehen zu können. Die Organisation kann dann überlegen, was sie dem entgegensetzen möchte – und wie viel. Und was davon in der Verantwortung des Einzelnen liegt und was davon in der Verantwortung der Organisation.“ Links zur Folge: Rea Eldem bei IN-VISIBLE Musik:Jahzzar – Fire Ahead (CC BY-SA) Photo-Credit Cover (Rea Eldem): Mariam Soliman

«berry works» ist zurück! Mit neuen Stimmen hinter den Mikrofonen und einem neuen spannenden Gast. In dieser Folge spricht Moderatorin Sheila Emmenegger mit Sacha Johann, einem umtriebigen Life- und Business-Coach aus Luzern, der ausserdem die Kommunikationsagentur PREMOTION mitgegründet hat und dort u.a. für die hauseigene Academy verantwortlich ist. Sachas Herz schlägt für Sinn und Purpose bei der Arbeit. Deshalb hat er darüber auch ein Buch geschrieben. Es heisst: Arbeite mit Sinn! Auf dem Weg zum erfüllten Beruf. In dieser Folge erfährst du: Warum es sich lohnt, Sinnhaftigkeit in der eigenen Arbeit zu sehen Wie Sachas Sinn-Formel funktioniert Wie Sacha Sinn in seinem eigenen Berufsweg gefunden hat Wie der Schreibprozess des Buches aussah und was im Buch zu lesen ist Welche Generation welchen Sinn in der eigenen Arbeit sieht und noch vieles mehr Schönstes Zitat der Folge:„Unser Job ist es, die jüngeren Generationen so zu begleiten, dass sie zum besten ihrer selbst werden – und nicht so, wie wir sie haben wollen. Denn dann haben wir glückliche, erfüllte Menschen an den Arbeitsplätzen.“ Links zur Folge: Sacha Johanns Webseite Arbeite mit Sinn! (Sachas Buch) Musik:Jahzzar – Fire Ahead (CC 4.0)

In der achten Episode unseres Podcasts «berry works» spricht der Podcast-Host Yannick Müller, Innovation Scout bei berry, mit Prof. Dr. Heike Bruch. Sie ist Professorin für Leadership an der Universität St. Gallen und Leiterin des Instituts für Führung und Personalmanagement. Sie widmet sich der Erforschung verschiedener Themen, darunter moderne Führungspraktiken, den Wandel in der Arbeitswelt (New Work Transformation), den Kulturwandel in Unternehmen, aber auch einem eher klassischen Thema, Energie im Unternehmenskontext. In der aktuellen Folge gibt Frau Prof. Dr. Heike Bruch vertiefte Einblicke in ihr Forschungsgebiet, und du erfährst: • Welche Herausforderungen Unternehmen aktuell am meisten beschäftigen • Warum es notwendig ist, dass Unternehmen das Thema New Work nicht nur beiläufig, sondern als Business Case bearbeiten müssen • Wie sich unser Verständnis für Führung verändert hat • Warum wir eine neue Art der Führung benötigen

In der siebten Episode von unserem Podcast «berry works» spricht der Podcast-Host Yannick Müller, Innovation Scout bei berry, mit Dominic Blaesi, dem Co-Founder und Co-CEO von Flaschenpost. Dominic Blaesi gibt vertiefte Einblicke in Organisation und Kultur von Flaschenpost. Im aktuellen Podcast erfährst du: Wie alles angefangen hat Welches Organisationsmodell sich bei Flaschenpost etabliert hat und warum Wie die Flaschenpöstlerinnen und Flaschenpöstler dank dieses Strukturkonzepts die Herausforderungen während der Pandemie gemeistert haben Wie für Dominic die zukünftige Arbeitswelt aussehen muss Welche Tipps er Gründerinnen und Gründern mit auf den Weg gibt Links der Folge: Flaschenpost Webseite