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Forums-Mitglied MacClaus schreibt: “Man klingelt an der Tür, fährt mit dem Aufzug in den dritten Stock – und tritt ein in diese weite, offene Loft-Kulisse. Das Interieur aus Beton, Stahl und Glas beeindruckt nach wie vor, dazu der Blick über den Hamburger Hafen, die Elbbrücken und – etwas weniger charmant – die Bauruine des Elbtowers. Im Mittelpunkt steht die offene Küche, umgeben von kreisförmig angeordneten Tischen. Ich sitze heute mittags im Menürestaurant und habe direkten Blick auf Thomas Imbusch und sein fünfköpfiges Team, die konzentriert an den Tellern arbeiten. Zu einem alkoholfreien Aperitif bestelle ich vier Gänge.…” (Veröffentlicht im November 2025)Mehr >>

HAMBURG. Ein Jahr nach dem Launch der ersten Watch List wird CHEF:IN zur Medienmarke: Ab sofort ist das CHEF:IN Online-Magazin live. Unter chefin.watch erscheinen wöchentlich Porträts, Interviews, Reportagen und Rezepte aus der weiblich geprägten Spitzengastronomie — international, redaktionell unabhängig und mit dem Anspruch, tiefer zu gehen als Social Media und nahbarer zu sein als die klassischen Food-Magazine. „Die Watch Lists machen Namen sichtbar. Das Magazin erzählt die Geschichten dahinter", sagt Gründerin Denise Snieguolė Wachter. „Wir dokumentieren einen Wandel, der gerade passiert — und wir gestalten ihn mit."Sechs Geschichten zum AuftaktDer erste redaktionelle Aufschlag bündelt die thematische Bandbreite, mit der CHEF:IN künftig wöchentlich erscheinen wird: Im Editorial erklärt Gründerin Denise Snieguolė Wachter, warum eine einzige Zahl alles ausgelöst hat: Vier Prozent der ausgezeichneten Köche in Deutschland sind Frauen. „Das ist kein Trichter. Das ist ein Sieb. Und es wird enger mit jeder Stufe, die näher an die Spitze führt." Eine Reportage porträtiert drei Frauen, die auf der Hamburger Reeperbahn die Barszene neu definieren — Bettina Kupsa (The Chug Club), Constanze Lay (The Rabbithole) und Chloé Merz (COLLAB). Was sie verbindet, ist die Überzeugung, „dass hinter einem guten Drink mehr steckt als ein Rezept: eine Haltung."Im Interview spricht Sommelière Anna Widmann (Ursprung, Schwäbische Alb) über Vereinbarkeit, Männerdominanz auf Weinmessen und das beste Mittel gegen Kater. „Frauen bekommen Kinder, und damit bist du oft erst mal raus. Wenn du kein starkes Umfeld hast, wird es schwierig." Ein zweites Interview führt nach Bangkok zu Pichaya „Chef Pam" Soontornyanakij (Potong), der ersten Asiatin, die als World's Best Female Chef ausgezeichnet wurde. Über die Frage, was es als Köchin schwerer macht, eine Frau zu sein, sagt sie: „Es ist das Schuldgefühl. Mutter sein und eine Familie haben."Im Rezept zeigt Sterneköchin Sarah Hallmann (Hallmann & Klee, Berlin) ihre Hommage an Umami: ein Wagyu Vitello Tonnato mit reduziertem Dashi, fermentiertem Chili-Koji und Topinamburchips — eine Neuinterpretation des italienischen Klassikers, die für Hallmanns Küche steht: klar, reduziert, mit Tiefe. Ein Porträt zeichnet den Weg von Emma Betti nach, der neuen Chef Pâtissière des Tantris Maison Culinaire in München. Nach Stationen in Hongkong, Menton und Kyoto bringt sie eine eigene Handschrift mit: „Ich forme keine Dinge, benutze keine Cremes. Ich verwende so wenig Zucker wie möglich. Nach sechs Gängen möchte man etwas Leichteres."Die redaktionelle IdeeDas Magazin gliedert sich in vier Säulen — Menschen, Handwerk, Wandel und Genuss — und arbeitet mit langen Lesestücken ebenso wie mit kürzeren Formaten. Die Fotografie hat denselben Stellenwert wie der Text. Partnerinhalte werden transparent gekennzeichnet; redaktionelle Unabhängigkeit ist gesetzt. Cornelia Poletto bleibt Botschafterin der Marke, Anja Wasserbäch (Stuttgarter Zeitung) Head of Jury. Und im September 2026 finden in Hamburg die ersten CHEF:IN Awards statt — das erste Branchenevent in Deutschland, das ausschließlich weibliche Gastro-Expertise würdigt. Das Magazin wird die Vorbereitung und Verleihung redaktionell begleiten.Zum CHEF:IN Mag

Das Restaurant Steirereck in Wien bleibt nach dem ersten Update des Jahres 2026 alleiniger Spitzenreiter der Restaurant-Rangliste für Österreich. Die Rangliste berücksichtigt die aktuellen Bewertungen der Restaurantführer und Rankings für Österreich. Das Steirereck erreicht 78,5 Ranglisten-Punkte und damit 0,5 Punkte mehr als das Restaurant Amador, das zweiten Rang belegt. Den dritten Platz teiln sich gleich vier Restaurants. Dies sind das Obauer in Werfen, das Landhaus Bacher in Mautern an der Donau, das Döllerer in Golling an der Salzach und das Ikarus im Hangar-7 in Salzburg. Dadurch fällt das Stüva vom vierten aus den siebten Platz zurück. Das Restaurant Silvio Nickol in Wien verliert einen Platz und liegt nun auch auf Rang acht. Das Gourmetrestaurant Hubert Wallner in Maria Wörth verbessert sich um einen Rang auf Platz 9. Die Top 10 komplettiert das Gourmetrestaurant Hubert Wallner in Maria Wörth,Insgesamt berücksichtigt die Rangliste 771 Restaurants in Österreich. Die Bewertungen der Restaurantführer bzw. Ranglisten Gault&Millau, A la Carte, Falstaff, Guide Michelin, Schlemmer Atlas, Der große Restaurant- und Hotel Guide, Best Chef Award, Opinionated About Dining und La Liste werden nach einem festgelegten Schema in Punkte umgerechnet. Die besten vier Bewertungen werden dann für die Österreich-Rangliste berücksichtigt.Zur aktuellen Österreich-RanglisteNeu erfasste BewertungenGründlers Gourmet Stüberl in Achenkirch: neu bei A la Carte GuideZirbe in Aigen im Ennstal: neu bei Gault&MillauBöglerhof in Alpbach: neu bei FalstaffGeiger Alm in Altaussee: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasStefan Haas – Fine Dine in Altaussee: abgewertet bei Gault&Millau, neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasFriesacher in Anif: neu bei Gault&MillauGasthof Winterstellgut in Annaberg-Lungötz: neu bei Großer GuidePfleger in Anras: neu bei FalstaffKolm in Arbesbach: neu bei Großer GuideCharles’ & Frank’s in Atzbach: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasErzherzog Johann in Bad Aussee: neu bei A la Carte GuideLounge 81 in Bad Gleichenberg: neu bei Gault&MillauSteegwirt in Bad Goisern: neu bei FalstaffAtelier Freund-Schafft in Bad Häring: abgewertet bei Gault&Millau, neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasWeitmoser Schlössl in Bad Hofgastein: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasNocken Toni in Bad Ischl: neu bei Gault&MillauLoystub'n in Bad Kleinkirchheim: neu bei FalstaffBucklige Welt in Bad Schönau: neu bei FalstaffTrippolt Zum Bären in Bad St. Leonhard im Lavanttal: abgewertet bei FalstaffKellerbauer in Bad Vigaun: aufgewertet bei Gault&Millau, neu bei Großer Guide, aufgewertet bei OAD, aufgewertet bei Schlemmer AtlasLangwies in Bad Vigaun: neu bei Gault&MillauGams in Bezau: neu bei FalstaffDas Walters in Biberwier: neu bei FalstaffForellengasthaus Kulmer in Birkfeld: neu bei FalstaffWirtshaus Gallbrunner in Birkfeld: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasWeyerhof in Bramberg am Wildkogel: aufgewertet bei Gault&Millau, neu bei Großer GuideGufer 55 in Brand: neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauRössle in Braz: neu bei FalstaffFalstaff in Bregenz: neu bei FalstaffGasthof Schopper in Breitenbach am Inn: neu bei FalstaffGenusshalde – À la Carte in Damüls: neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauLöffelspitze in Damüls: aufgewertet bei FalstaffDer Daberer in Dellach (Gailtal): neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauDeutschlandsberg in Deutschlandsberg: neu bei FalstaffLoibnerhof in Dürnstein: neu bei Großer GuideSchloss Dürnstein in Dürnstein: neu bei Gault&MillauRosenbauchs in Ebreichsdorf: abgewertet bei Falstaff, abgewertet bei Gault&Millau, neu bei Großer GuideDie Weinbank in Ehrenhausen: aufgewertet bei Falstaff, aufgewertet bei La ListeDie Weinbank Wirtshaus in Ehrenhausen: neu bei Großer GuideMaitz in Ehrenhausen: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasSchönblick in Eichenberg: neu bei Gault&MillauHenrici in Eisenstadt: neu bei FalstaffElixhauser Wirt in Elixhausen: neu bei FalstaffDer Bär in Ellmau: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasBeim Dresch in Erl: neu bei FalstaffDas Linsberg in Erlach an der Pitten: neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasTschebull in Faak am See: neu bei FalstaffLilli in Fehring: aufgewertet bei La ListeGourmetstube in Feld am See: neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauSchlosswirt Kornberg in Feldbach (Steiermark): neu bei Gault&Millauillvy in Feldkirch: neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauForthuber im Gstaig in Feldkirchen bei Mattighofen: neu bei Falstaff, neu bei OAD, neu bei Schlemmer AtlasKochbar im Wirtshaus in Feuersbrunn: neu bei FalstaffToni M. in Feuersbrunn: aufgewertet bei FalstaffZur Traube in Feuersbrunn: abgewertet bei Großer GuideBergblick Gourmet in Fiss: neu bei A la Carte Guide, neu bei Falstaff, neu bei Gault&MillauBruderherz Fine Dine...

Acht Aufsteiger in die Top 50

Forumsmitglied MacClaus schreibt: „Der Abend im The Table versprach vieles: die besondere Nähe zur Küche, ein Menü mit dem Anspruch, zu überraschen und Emotionen zu wecken. Was blieb, war ein Gefühl von Distanz – trotz räumlicher Nähe. Jeder Gang war handwerklich makellos, präzise komponiert und mit technischer Drei-Sterne-Perfektion auf den Teller gebracht. Einige Gerichte gefielen mir sehr gut, doch die großen Höhepunkte blieben aus, und so blieb der Spannungsbogen insgesamt etwas flach. Die eigentlichen Hauptdarsteller des Abends? Pinzette und Quetschflasche. Kevin Fehling zeigte eine beeindruckende Demonstration technischer Kochkunst – brillant, aber kühl. Was fehlte, war jene emotionale Tiefe, die einen Restaurantbesuch unvergesslich macht. Vielleicht lag genau darin die größte Enttäuschung: Hinter all der Perfektion fehlte das, was wirklich berührt – eine Geschichte, echte Emotionen und vor allem die spürbare Verbindung zwischen Küche und Gast.” (Veröffentlicht im November 2025)Mehr >>

HANNOVER. Das Zwei-Sterne-Restaurant Jante von Tony Hohlfeld und Mona Schrader erweitert sein Angebot: Am 8. April eröffnet das Jante Studio als eigenständiges Konzept im selben Haus in der Marienstraße 116.Was als spontane Idee begann – Gäste, die nach dem Menü fragten, ob sie nicht einfach für einen Gang an die Bar kommen könnten –, wird jetzt ein eigener Raum. Das Jante Studio ist der vordere Bereich des Restaurants, abgetrennt durch einen schweren Vorhang, neu eingerichtet mit einem erhöhten Marmortisch auf Barhöhe. Weinbar-Atmosphäre, Bistro-Charakter, Platz für spontane Begegnungen.Das Konzept: Studio Bites à la carte, zubereitet vom Zwei-Sterne-Team rund um Tony Hohlfeld. Die Karte reicht von Klassikern wie Brot & Butter (11 €), Pilzcracker (7 €) und Ravioli mit Eigelb (26 €) über Fish & Chips (28 €) und Fried Chicken mit Mimolette (28 €, mit 30 g Kaviar 55 €) bis zu echten Schweinereien: Hummer mit Bärlauch (59 €), Sandwich Rossini (55 €) oder Kaviar „Pervers" mit Kartoffel (89 € für 30 g). Süß wird's mit Tete de Moine und Fallobst (24 €) oder dem Lava Cake mit weißem Trüffeleis (20 €) – beide auf Wunsch mit Kaviar-Topping. Dazu Champagner glasweise (2006 Charles Heidsieck Brut, 29 € / 0,1 l), Weine von Espenschied aus Rheinhessen oder ein Tannenzäpfle für 6 €. Auch Jante-eigene Drinks wie der Espresso Martini (26 €) oder Negroni (24 €) stehen auf der Karte. Ohne Reservierung, ohne Dresscode. Einfach vorbeikommen. Wir haben viele neue Gäste gewonnen, die keine Lust auf ein langes Menü haben, aber offen für diese kleinen Schweinereien sind", sagt Mona Schrader, Chef Sommelière und Mitinhaberin des Jante. „Das Studio ist eine moderne, frische Variante – für alle, die sich nicht gleich in Unkosten stürzen wollen." Die Idee dahinter ist auch eine strategische: Das Jante senkt mit dem Studio die Zugangsschwelle, ohne das Kernprodukt zu verwässern – das klassische Menü-Erlebnis im hinteren Bereich läuft unverändert weiter. Neben dem regulären Betrieb soll das Jante Studio außerdem Raum bieten für Winzer:innen-Abende, kleine Konzerte und private Anlässe.Das Jante Studio öffnet mittwochs bis samstag ab 18 Uhrs, samstags auch mittags ab 12 Uhr.

HAMBURG. Der Frühling steht in den Startlöchern und die ersten Kirschblüten sind rund um die Binnenalster zu sehen. Seit Anfang April ist das Hotel Vier Jahreszeiten mit seinen vier Terrassen und Lounge-Bereichen in die Outdoor-Saison 2026 gestartet.Das Hotel Vier Jahreszeiten ist bekannt für seine kulinarische Vielfalt und so überrascht es nicht, dass auch in diesem Jahr wieder einige Neuheiten auf die Gäste warten. Das Angebot der Außenbereiche, direkt an der beliebten Binnenalster, wächst durch die Neugestaltung des Neuen Jungfernstiegs seit dem letzten Jahr immer weiter. Das bei Hamburgern sehr beliebte Restaurant „GRILL“ öffnet seinen neu gestalteten Außenbereich auf der Flaniermeile „Neuer Jungfernstieg“ wieder zum Osterwochenende. Dort erwartet Gäste im Ambiente der Pariser Cafés ein Auszug aus der Speisekarte, mit beliebten GRILL-Klassikern, regionalen Fisch- und Fleischgerichten und kulinarischen Kleinigkeiten. Abgerundet wird hier wie auch im Restaurant selbst der Besuch mit besonderen Cocktails und einer umfangreichen Weinkarte aus dem eigenen Weinkeller.Das DECK4, gegenüber dem Hotel Vier Jahreszeiten direkt an der Binnenalster gelegen, bietet ein kulinarisches Erlebnis im maritimen Ambiente. Die Küche verbindet hochwertige hanseatische Tradition mit internationalen Einflüssen und setzt dabei auf erstklassige Zutaten und kreative Kompositionen. Gerichte wie Lobster Roll und Seafood Linguine, begleitet von einer sorgfältig kuratierten Weinauswahl, machen den Lunch in sonniger Atmosphäre zu einem besonderen Genuss. Am Abend runden innovative Cocktailkreationen und erlesener Champagner das Angebot ab und schaffen den perfekten Rahmen für stilvolle Momente.Die Condi Lounge serviert, zu seinen regulären Öffnungszeiten, auch im Sonnenschein die vielfältige Auswahl von herzhaften Köstlichkeiten sowie feine Desserts aus der hauseigenen Patisserie. Für die Gäste des japanisch-peruanischen NIKKEI NINE bietet die Terrasse der Condi Lounge ab Juni am Abend einen exklusiven Loungebereich. Mit dem Blick auf die pulsierende Stadt und den Lichtern rund um die Binnenalster der perfekte Ort für einen besonderen Abend im Sommer. „Für unsere Gäste und die Hamburgerinnen und Hamburger ist unser Haus zu jeder Jahreszeit ein besonderer Platz, aber gerade in den Sommermonaten zieht es alle nach draußen. Umso mehr freut es mich, dass wir auch in diesem Jahr gleich vier Terrassen öffnen, welche ermöglichen, die vielfältige Kulinarik des Hotel Vier Jahreszeiten im sommerlichen Ambiente zu genießen,“ so geschäftsführender Direktor Ingo C. Peters.Ein Highlight und kleiner Geheimtipp ist die Rooftop-Terrasse im 6. Stock des Hotels. Bei einem Glas Champagner oder Cocktail bietet der Blick über die Dächer Hamburgs eine ganz besondere Atmosphäre und Auszeit vom turbulenten Großstadtleben. In Strandkörben oder gemütlichen Loungeecken stehen eine große Barkarte und kleine kulinarische Köstlichkeiten zur Wahl. Die perfekte Abkühlung an warmen Sommertagen befindet sich direkt vor dem Hotel Vier Jahreszeiten in Form eines italienischen Eiswagens. Hausgemachte Eiskreationen und verschiedene Toppings für Groß und Klein sind für einen Spaziergang um die Alster oder durch die Stadt die passende kulinarische Begleitung. Die Terrassen des Hotel Vier Jahreszeiten bieten für jeden Geschmack und Anlass ganz individuelle Möglichkeiten und öffnen – je nach Wetterlage – von April bis Oktober täglich.GRILL Terrasse: Montag bis Sonntag: 12:00 bis 22:00 Uhr, Letzte Bestellannahme 21:30 Uhr.DECK 4: April – Mai und September – Oktober: 12:00 bis 18:00 Uhr, Juni – August: 12:00 bis 20:00 Uhr, Letzte Bestellannahme jeweils 30 Minuten vor Serviceende.Condi Lounge: Montag – Freitag: 08:00 – 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag: 10:00 – 18:00 Uhr Letzte Bestellannahme: 17:00 Uhr. Die Terrasse der Condi Lounge bietet ab Juni von 18:00 – 22:00 Uhr den Gästen des Nikkei Nine einen besonderen Außenbereich an.Dachterrasse: April – Mai und September – Oktober: 12:00 bis 18:00 Uhr, Juni – August: 14:00 bis 21:00 Uhr

„Was Mathijs van der Boon und sein Team aus der kleinen Küche schickt, hat uns ein ums andere Mal überrascht. Auch wenn es mit dem Rehbock, zumindest für uns, einen kleinen Durchhänger gab, haben uns alle anderen Gänge sehr überzeugt. Hier wird kreativ und spannend kombiniert, munter französische mit nordischer Küche verbunden. Und es geht fabelhaft auf. Einmal mehr haben wir hier, jenseits der Grenze, eine Küche, die mit einer unkonventionellen und eigenen Handschrift aufwartet. Dass das Ambitionen auf höhere Weihen hat, ist offensichtlich und ich wäre nicht überrascht, wenn es nicht bei einer Erwähnung im roten Guide bliebe.” (Veröffentlicht im November 2025)Mehr >>

DORTMUND. Nach der Schließung seines Sternerestaurants The Stage startet Sternekoch Michael Dyllong im Juni ein außergewöhnliches Projekt: Ein exklusives Pop-Up-Restaurant direkt am Dortmunder Flughafen.Mit Blick auf die Start- und Landebahn entsteht im Rahmen von „Five Chefs“ ein kulinarisches Erlebnis, das Genuss und Atmosphäre auf besondere Weise verbindet. Während Flugzeuge abheben und landen, erleben Gäste ein fein abgestimmtes Menü auf Sterneniveau – zubereitet von Michael Dyllong. Das Herzstück bildet das Five Chefs Menü. Ein 4-Gang-Menü inklusive Weinbegleitung, das die Handschrift des Dortmunder Sternekochs widerspiegelt: präzise, aromenstark und inspiriert von internationalen Einflüssen.Neben dem Pop-Up-Restaurant erwarten Gäste weitere besondere Formate:14. Juni – Kochkurs mit Michael Dyllong Exklusiver Kochkurs mit anschließendem 4-Gang-Menü und Weinbegleitung Preis: 289 € pro Person21. Juni – Dyllong & Friends Kulinarisches Event mit Sternekoch Enrico Sablotny, DJ, Drinks und Foodstationen Preis: 150 € pro PersonDas Pop-Up-Restaurant selbst findet an ausgewählten Terminen im Juni statt. Die Plätze sind limitiert, eine Teilnahme ist ausschließlich mit vorheriger Reservierung möglich.„Der Flughafen steht für Bewegung, neue Eindrücke und Perspektiven. Genau das spiegelt auch meine Küche wieder“, so Dyllong. Für kurze Zeit entsteht so ein Ort, der weit über ein klassisches Restaurant hinausgeht: Ein Erlebnis zwischen Fernweh, Genuss und besonderen Momenten. Begleitet von einzigartigen Sonnenuntergängen über dem Rollfeld.Termine & Tickets: www.michaeldyllong.com

Das neue, französisch inspirierte, moderne koreanische Gourmetrestaurant für sein Potenzial ausgezeichnet